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Heilhypnose

Bei dem Begriff „Hypnose“ haben viele Menschen spontan Bilder aus Fernsehshows vor Augen. Das dort Gezeigte, bei dem Menschen vermeintlich unter Aufgabe ihrer

Selbstkontrolle willenlos dem Hypnotiseur ausgeliefert sind, hat nichts mit Heilhypnose bzw. klinischer Hypnose gemeinsam. 

 

Vielleicht kennen Sie die Situation, dass Sie mit dem Auto fahren und in Gedanken vertieft sind. Am Ziel angekommen fragen Sie Sich, „wer ist eigentlich gefahren“.

So ähnlich kann man sich den Bewusstseinszustand in hypnotischer Trance vorstellen.  

 

Zur Vorbereitung einer Hypnosesitzung nach Milton Erickson gehört immer ein therapeutisches Gespräch, in dem eine Aufklärung über das Hypnoseverfahren erfolgt und

die Wünsche und Anliegen des Klienten / der Klientin aufgenommen werden. Jede Hypnosesitzung wird individuell anhand der besprochenen Vorgaben vorbereitet und

durchgeführt. Eine Vielzahl fachkundiger und seriöser Informationen rund um das Thema Hypnose finden Sie auf der Homepage der Milton-Erickson-Stiftung in Heidelberg

unter „www.hypnose.de“. Entsprechende Links sind auf unserer Homepage hinterlegt.

 

Über 80% unseres Denkens und damit auch Grundlage unseres Handelns werden aus dem Unterbewusstsein gesteuert. Mittels Heilhypnose können Sie gezielt im

Unterbewusstsein z.B. Erlebnisse und Erinnerungen bearbeiten, gewünschte Überzeugungen verankern, Ressourcen stärken oder neu erschließen, sich von unvorteilhaften

Glaubenssätzen lösen und vieles mehr. In der Medizin findet Hypnose z.B. bei chirurgischen Eingriffen, in der Geburtshilfe, in der Schmerztherapie, bei Magen-Darm-Beschwerden,

bei Asthma oder auch in der zahnärztlichen Versorgung Verwendung. Hierbei gilt der Grundsatz, dass eine Hypnose nicht die medizinische Behandlung ersetzt, sondern unterstützt

und ergänzt. 

 

Eine hypnotherapeutische Begleitung ist in diesem Zusammenhang z.B. geeignet, um bei der Auseinandersetzung mit einer Erkrankung zu helfen, und den Klienten / die Klientin

zu bestärken, mit seiner Erkrankung optimal umzugehen und ggfls. vorhandene Ängste, die seinen Zustand beeinflussen, zu verändern. Suggestionen in der Heilhypnose

ermöglichen den Zugang zu inneren Bildern und Vorstellungen, die unmittelbare Auswirkungen auf körperliche Funktionen haben. Damit kann der Klient / die Klientin beispielsweise

die Durchblutung regulieren. Dadurch lassen sich Kreislauf, Verdauung, Hautveränderungen, Lungenfunktion, Immunabwehr, Wundheilung und vieles mehr wirkungsvoll beeinflussen.

Wenn bei chronischen Erkrankungen, etwa bei Tumorleiden oder chronischem Schmerz, keine Heilung mehr möglich ist, kann Hypnose – statt Wunder zu versprechen – helfen,

mit der Krankheit zu leben und das Kranksein erträglicher zu machen. Gerade dabei ist es wichtig, nachzuspüren, ob die innere und unter Umständen unbewusste Haltung die

Krankheit eher begünstigt. Mit Hilfe der Heilhypnose kann hierbei eine entscheidende Veränderung in der Einstellung zur Krankheit und zur Lebenseinstellung  durch den Klienten /

die Klientin selbst bewirkt werden. Vereinfacht formuliert: Mit welchen Gedanken und Einstellungen „programmiere“ ich mich selber?!

 

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